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Fernweh...

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... ich hab es ja schon länger gewusst, dass Elli im Februar nach Kenia geht. Aber jetzt wo sie da ist und all das sieht, was wir vor vier Jahren dort zurückgelassen haben kommt bei mir ganz schön das Fernweh hoch. Oder vielleicht sage ich besser Heimweh. Heimweh nach Kenia. Weil Kenia auch ein Stück Zuhause für mich war. Zu gehen war schwer. Sich in Deutschland einleben war schwer. Jetzt bin ich hier wieder zu Hause. Wirklich ganz. Und ich weiß auch dass mein Weg hier in Deutschland weitergeht. Und das ist gut - das ist perfekt... ...aber trotzdem kommt gerade so ne Sehnsucht hoch, fliegt nach Kenia und besucht all die Orte meiner Erinnerung. Gerade kam eine SMS von Elli und die hat all das ausgelöst, was gerade in meinen Gedanken los ist. hm...ist wohl doch noch n Stück Kenia in mir... oder ein Stück "Ich" in Kenia.

Ein wunderschönes Wochenende...

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...liegt hinter uns. Wir waren in München! Martin, Kati, Mario und ich. Martin hatte es Kati und Mario mir zu Weihnachten geschenkt. Und so ging es für Mario und mich am Freitag zunächst nach Frankenthal und von dort dann mit Kati und Martin nach München. Das Hotel, dass die Jungs ausgesucht hatten war echt schön und gemütlich und nachdem wir ein wenig angekommen waren und gemütlich gegessen hatten ging es abends noch einmal raus - es schneite die ganze Zeit und alles war weiß und wunderschön! Am Samstag waren wir schon ganz früh auf und um 7:30 bereits bei Frühsück. Die Auswahl am Buffet war riesig  und wir konnten uns für den Tag stärken... Es lag ganz schön was vor uns. Zunächst ging es nämlich nach Erding in Europas größtes Rutschenparadies Wahnsinn! Das war echt total genial. Wir hatten so viel Spaß zusammen, sind endlos viele Treppen rauf gelaufen und Rutschenkilometer runtergerutscht... High-Speed-Rutschen, Reifenrutschen, Rutschen im Dunkeln, Wettrennen, Wildwasser-Ru...

2012... gute vorsätze und so

... und schon wieder ein neues Jahr.... whow... ging das schnell. ein guter Vorsatz wäre, hier öfter mal was reinzuschreiben. ein weiterer ist, meine Schwestern und meine verstreut wohnenden Freunde zu besuchen. und das meine ich wirklich ernst. Ich finde es schrecklich, dass ich meine Schwestern nur zweimal im Jahr sehe. Und es tut weh zu sehen wie man sich voneinander entfernt weil man einfach nicht so viel voneinander mitbekommt. Doch es geht mir gut. Die Ferien waren sehr vom Unterwegssein geprägt - unterwegs nach Düren zu meiner Familie, dann unterwegs nach Frankenthal zu Marios Famile, dann nach Marburg zum Umpacken und Wäsche waschen, dann nach Kassel zum Sylvester feiern, dann nach Frankenthal zum Snowboards einpacken, dann nach Mannheim zum auf den Bus warten und dann mit dem Bus in die Schweiz nach Pany in der Nähe von Klosters zum Snowboarden. Dann jeden Tag von Pany nach Klosters oder Davos zum Boarden (ausser am Freitag, da waren die Pisten wegen Sturm gesperrt) und...

der Sommer ist rum...

und war wunderschön! Im Juli war das SOmmer LAger 2011 unter dem Motto: Gangs of LA. Es war eine wahnsinnig gute Zeit, die wir mit den Teens verbringen konnten. Wir haben Gott so nah gespürt und seinen Segen erlebt. Kaum Regen, obwohl überall in Deutschlannd 'Land unter' war, Kaum Verletzungen, auch wenn manche Aktionen echt Verletzungspotenzial hatten. Super Gemeinschaft, tolle Zusammenarbeit, Gottes Liebe hautnah, Teens die uns WIRKLICH vertraut haben..... es war der HAMMER! Im August waren Mario und ich für eine Woche in Italien. Das war echt mal dran. Wir haben einfach die Taschen gepackt, Zelt und Schlafsack ins Auto und los... erstmal an die Adria in Bibione, dort haben wir vier Tage gezeltet, dann waren wir einen Tag in Venedig und dann zwei Tag am Gardasee. Es war wunderschön, einfach mal abzuschalten, frei zu sein, einfach zu fahren oder zu bleiben, so wie man will. Und jetzt hat die Schule wieder angefangen... wir sind im zweiten jahr... krass. Ging so schnell. Ist ab...

gott plant anders

anders gott plant anders als ich ich denke zerbreche mir den kopf plane organisiere telefoniere arrangiere zerreiß mich wirbel ganz viel staub auf und gott dreht meine pläne um plant einfach anders und zeigt mir dass am ende des tages ER alles im griff hat

Ein neues Jahr ist wie...

... ein neues Heft wo vorher noch nichts drin stand. Oder wie ein Speckstein der noch nicht bearbeitet wurde... das habe ich gestern zu meine Jungschar-Mädels gesagt. Und gemerkt dass das Jahr ja schon einen Monat alt ist. Und irgendwie ist das alles so schnell gegangen... keine Zeit zum Innehalten oder so. Es war ja auch alles ganz anders geplant gewesen. Das Jahr sollte mit dem Snowboardurlaub anfangen in Frankreich, so einfach mit Freunden Spaß haben, snowboarden und vielleicht auch ein bisschen Zeit finden um über das alte Jahr nachzudenken und so. Dazu kam es aber nicht. Erstmal gab es einen Unfall und Mario blieb die ganze Nacht mit dem Verletzten und seiner Freundin im Krankenhaus... dann dachten wir ok... das war schlimm, aber den Rest des Urlaubs würden wir genießen... Dann am Dritten Tag ging einer der Jungs aus unserem Appartement wandern und kam Abends nicht wieder zurück. Mario meldete es der Polizei und wir fragten im Dorf nach ihm doch keiner hatte ihn gesehen. Am nächst...

2010

ist nun endgültig Geschichte... und ich sehe, dass ich eindeutig zu wenig getan habe um die Geschichte des letzten Jahres zu dokumentieren. Um das vergangene Jahr in einem Wort zu beschreiben: ABENTEUERLICH abenteuerlich ... war die Sola Planung. Die Leitung eines so großen Projekts war völliges Neuland für uns. Und es war genial zu sehen, was Gott daraus gemacht hat. Es war wahnsinnig spannend zu sehen wie Gott so viele verschiedene Leute in ein Team packt und mit ihnen unvorstellbares vollbringt (siehe letzter Post ) Wenn ich daran denke kann ich einfach nur staunen un d dankbar sein. Dankbar Gott gegenüber, der uns immer wieder weitergeholfen hat, dankbar unserem Leitungsteam (Kati undMartin) die einfach richtig gut mitgepowert haben, dankbar dem Mitarbeiterteam , die alle Einsatz gezeigt haben und ihre freie Zeit und ihre Gaben ins Sola investiert haben und dankbar der Gemeinde g egenüber, die uns so sehr unterstützt hat und an uns geglaubt hat obwohl unsere Planung echt abente...