2012... gute vorsätze und so

... und schon wieder ein neues Jahr.... whow... ging das schnell.

ein guter Vorsatz wäre, hier öfter mal was reinzuschreiben.

ein weiterer ist, meine Schwestern und meine verstreut wohnenden Freunde zu besuchen.
und das meine ich wirklich ernst. Ich finde es schrecklich, dass ich meine Schwestern nur zweimal im Jahr sehe. Und es tut weh zu sehen wie man sich voneinander entfernt weil man einfach nicht so viel voneinander mitbekommt.

Doch es geht mir gut. Die Ferien waren sehr vom Unterwegssein geprägt - unterwegs nach Düren zu meiner Familie, dann unterwegs nach Frankenthal zu Marios Famile, dann nach Marburg zum Umpacken und Wäsche waschen, dann nach Kassel zum Sylvester feiern, dann nach Frankenthal zum Snowboards einpacken, dann nach Mannheim zum auf den Bus warten und dann mit dem Bus in die Schweiz nach Pany in der Nähe von Klosters zum Snowboarden. Dann jeden Tag von Pany nach Klosters oder Davos zum Boarden (ausser am Freitag, da waren die Pisten wegen Sturm gesperrt) und dann am letzten Tag wieder zurück nach Mannheim. Von Mannheim gings nach Frankenthal dort einmal schlafen, dann eine SOLA- Leitungsteam-Besprechung und dann wieder nach Marburg.... puh - ganz schön viel.


Doch bei all dem Unterwegs sein war es gut zu wissen, dass Gott nicht an einem Ort bleibt, sondern mitgeht.
Es war schön, die Familie wieder zu sehen (wir sind echt selten in Düren und sehen uns nicht oft alle zusammen), meine Schwestern wieder in den Arm zu nehmen, mit meinen Eltern zu reden und mich von ihnen liebhaben zu lassen :-). Meine kleine Nichte auf dem Arm zu haben und zu staunen wie sie sich verändert hat.
Es war schön wieder in Frankenthal zu sein, Marios Familie wieder zu sehen und unsere Feunde. Zusammen zu lachen, zu kochen, einfach Gemeinschaft zu haben. Das war schön.

Es war schön, Sylvester mit Sam und Anna zu feiern, mit Raclette und Portwein und Feuerwerk auf dem Dach. Mit Sekt und Cranberrysirup und gebackenen Bananen und Pancakes mit Schokosoße... Mit Quatschen und Lachen und Musik... es war schön.

Es war schön in der Schweiz auf dem Board zu stehen und zu spüren dass ich immer noch boarden kann. Es war schön in der Hütte einen Glühwein zu trinken und mit Freunden zu lachen. Es war schön, die Berge und den Schnee zu sehen und nicht immer an das zu denken was letztes Jahr in Frankreich passiert ist. Es war schön Betty wiederzusehen und Ange und Alex kennenzulernen. Mario hat gepredigt, das war ziemlich herausfordernd für ihn. Und für mich schön, zu sehen wie er sich dabei entwickelt.

Es war schön, sich wieder mit dem SOLA- Leitungsteam zu treffen und schon anzufangen zu planen. Seitdem dreht sich in meinem Kopf fast alles nur um das SOLA, um Mitarbeiter und die Story und überhaupt... ich konnte gesten Abend nicht einschlafen, weil ich die ganze Zeit über Dinge nachdenken musste die noch für das SOLA geplant, organisiert und besorgt werden müssen... ach ich bin so aufgeregt.

Und es ist schön wieder in Marburg zu sein. Schön, all die lieben Menschen wiederzusehen, die mir hier ans Herz gewachsen sind. Wieder in die Schule zu gehen, viel zu lesen, nachzudenken... ja und einfach hier zu sein. Hier, an dem Ort an den Gott uns gestellt hat. Und wo er auch ist. Das ist schön.

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