So langsam habe ich wieder in den Abeitsalltag reingefunden...
... deutlicher gesagt: Der Stress hat mich wieder und die Urlaubsbräune blättert ab... Es hat ja schon sein gutes, dass man hier direkt am Arbeitsplatz wohnt. Man kann zwischendurch mal eben auf sein Zimmer wenn man was vergessen hat, man muss morgens nicht weit zur Arbeit fahren, man ist direkt vor Ort... Aber zwischendurch lernt man auch die negativen Seiten dieser situation kennen; eine davon ist zum Beispiel, dass man nie wirklich Feierabend hat. „Adelja ich hab vergessen mein Geld zu holen, kannst du grad onch mal ins Office gehen?“ Oder auch ganz ohne Höflichkeitsfloskeln: (Abends nach dem Essen) Ach Adelja wann gehst du jetzt nochmal ins office – jetzt sofort?“ Zugegeben, wenn sowas mal vorkommt habe ich verständniss, doch wenn es zur Selbstverständlichkeit wird, dass man nach Feirabend immer wieder noch zurück ins Office muss übersteigt es irgendwann eine gewisse Grenze an Strapazierfähigkeit. Oft hab ich mich echt schon darüber aufgeregt – solche Situationen sind immer wieder ...