Posts

Es werden Posts vom Oktober, 2007 angezeigt.

...eigentlich sollte ich ja schlafen

aber wie ihr seht tu ich es nicht ;-) zumindest noch nicht... In den letzten Tagen denke ich immer wieder an die Zukunft. Meine Zeit in Kenya nähert sich dem Ende. Und auch wenn es so aussieht als dauerte es noch lang - in Mbagathi werde ich nur noch den November sein, danch gehts nochmal für ein Camp nach Marsabit und danach sitz ich im Flieger nach Hause. Wieder steh ich vor der Frage: was kommt als nächstes? Werd ich normal arbeiten gehen? Oder vielleicht wieder in die Mission? In Deutschland oder ins ausland? Komm ich nochmal zurück nach Kenya? Und genau in diesen Momenten erinnert mich Gott daran, dass er alles unter kontrolle hat... dass er sich darum kümmert und mich nicht fallen lässt. Ich weiß nicht warum wir Menschen so oft denken wir müssten was aufgeben wenn wir Gott die Regie überlassen. Er kennt uns doch, er liebt uns. Er wird uns doch nichts geben oder einen Weg gehen lassen, der nicht gut für uns wäre... Und doch ertapp ich mich immer wieder dabei SELBER planen zu wolle...

Xtreme Weekend

Bild
... jetzt sind wir schon fast am Ende der Woche und nicht mal mehr der Stempel auf meiner Hand erinert noch daran was am letzten Wochenende war. Aber es war genial und deshalb möcht ich euch davon erzählen. Seit langem schon hatte die Lighthouse Church dieses Event geplant. Kirk Franklin, ein Musiker aus den USA sollte zum ersten mal nach Kenya, Nairobi kommen und Konzerte geben. Aber es ging der Gemeinde nicht nur um die Konzerte, mehr darum einen anderen Weg zu finden um zu evangelsieren. So sollte das Evangelium durch die Lieder aber auch eine kurze klare Predigt an die Menschen gelangen. Ein Skateboardteam war eingeladen und viele lokale Künstler sollten die Möglichkeit haben Zeugniss zu geben und so Leute für Jesus zu gewinnen. Es war viel geplant worden im Vorfeld und die ganze Gemeinde war motiviert worden aktiv mitzuarbeiten. So auch unsere Freunde Arnold und Upton. Am vorherigen Sonntag hatten wir mit ihnen zusammen noch Tickets für die Konzerte im Nakumat verkauft, was wirkl...

Thank GOD it's Friday...

nach den letzten Tagen im Büro, freu ich mich echt auf's Wochenende... Gestern morgen nämlich hatte mein toller schneller, viel Speicherplatz-habender Computer sich entschlossen nicht mehr hochzufahren. Er reagierte garnicht mehr. Nichtmal ein leises Piepsen. Nichts. Tot. Und da wir gerade keinen Computer-fundi hier haben war das erstmal schlecht, sehr schlecht... meine Buchhaltung, meine Programme für die Gehälterauszahlungen, die GRafik an der ich den Abend vorher noch stundenlang gesessen hatte... einfach weg - oder zumindest für mich nicht zugänglich. Ich fragte Klaus, der im Finanzoffice arbeitet, aber auch er konnte meinen Rechner nicht zum Leben erwecken... Und so mussten wir improvisieren. Fesplatten wurden ausgebaut, an nen anderen PC angeschlossen, so dass ich dann über das Netzwerk und nen (ziemlich langsamen) anderen Comp nun doch Zugang zu meinen Daten habe. Bruno hat mein "Baby" jetzt mitgenommen zur Reperatur in der Stadt. Bis es wieder da ist muss ich mich...

eigentlich hatte ich nichts vor...

Bild
...am Freitag Abend. Es war "Karibisha weekend". Das ist ein Willkommens-Wochenende für neue Mitarbeiter der AIC (African inland church) Dieses "Karibisha weekend" gibt es einmal im Jahr, für alle Mitarbeiter die zwischen dem einen und dem anderen "Karibisha weekend" ihren Dienst anfangen. Da DIGUNA unter der AIC in Kenya arbeitet, gehören die "neuen" DIGUNAS auch zu den Teilnehmern. Eigentlich hätte ich ja auch dabei sein sollen. Aber da es immer so kompliziert ist, das Office zu schließen ( es hatte schon am Do angefangen) und ich ja im Dezember heim gehe, hab ich Chanda gefragt ob er mich da rauslassen kann - und so war es dann auch. Nun waren aber alle anderen Deutschen in diesem "Karibisha weekend" und die meißten meiner kenyanischen Freunde waren auf nem Einsatz übers Wochenende... so sah es mit den Plänen fürs Wochenende ziemlich düster aus. Doch dann hörte ich Freitag Nachmittag von einer Lobpreisveranstaltung und dass ein paar ...