Xtreme Weekend
... jetzt sind wir schon fast am Ende der Woche und nicht mal mehr der Stempel auf meiner Hand erinert noch daran was am letzten Wochenende war. Aber es war genial und deshalb möcht ich euch davon erzählen.
Seit langem schon hatte die Lighthouse Church dieses Event geplant. Kirk Franklin, ein Musiker aus den USA sollte zum ersten mal nach Kenya, Nairobi kommen und Konzerte geben. Aber es ging der Gemeinde nicht nur um die Konzerte, mehr darum einen anderen Weg zu finden um zu evangelsieren. So sollte das Evangelium durch die Lieder aber auch eine kurze klare Predigt an die Menschen gelangen. Ein Skateboardteam war eingeladen und viele lokale Künstler sollten die Möglichkeit haben Zeugniss zu geben und so Leute für Jesus zu gewinnen.
Es war viel geplant worden im Vorfeld und die ganze Gemeinde war motiviert worden aktiv mitzuarbeiten. So auch unsere Freunde Arnold und Upton. Am vorherigen Sonntag hatten wir mit ihnen zusammen noch Tickets für die Konzerte im Nakumat verkauft, was wirklich witzig war. „Do you already have plans for the next weekend? Come to the Concert- it’s only 300/= a ticket“. Und immer schön lächeln, nach dem Motto „Smiling in the Name of the Lord“
Und dann war es endlich soweit. Das Extreme-Weekend. Im Kaserani-stadion (diesmal wirklich das größte Stadion Nairobis) waren zwei Konzerte geplant, Samstag und Sonntag. Sonntags waren wir ganz vorne mit dabei. Es fing an mit einigen kenyanischen Sängern, Gruppen aus der Lighthouse Church, dem African-Childrens-Choir und einer kurzen und treffenden Botschaft von einem Pastor aus Dallas. Danach waren die Skateboarder dran. Auf ner Half-pipe und anderen tollen Geräten zeigten sie ihre Kunststücke. In einem Zeugniss erzählte einer der Jungs wie Gott ihn in seinem Leben durch Höhen und Tiefen geführt hatte bis er schließlich Jesus als seinen persönlichen Retter akzeptierte.
Und dann kam Kirk Franklin. Nach einem „Our GOD is an awsome GOD“ stellte er direkt klar dass der einzige im Stadion dem Ehre und der Jubel gebührt JESUS CHRISTUS und nicht Kirk Franklin ist. Und davon handelten auch siene Lieder. Es war so beeindruckend zusammen mit ihm und so vielen Menschen Gott anzubeten. Zwischendurch sprach er die Menge immer wieder an und machte klar dass jeder von ihnen Gott und eine persönliche Beziehung zu ihm braucht.
Er brachte uns dazu über Dinge nachzudenken die uns in der Beziehung zu Gott stören und von denen wir uns verabschieden sollten und er forderte uns auf für unsere Freunde dazusein und uns gegenseitig im Glauben weiterzuhelfen.
Für mich war es ein sehr schönes und eindrucksvolles Erlebniss, vor allem weil wir durch Upton und Arnold auch die Vorbereitungen mitbekommen hatten. Alles in allem kann ich einfach nur sagen: All honour to GOD! Er allein weiß wie viele sich haben ansprechen lassen und entweder eine Beziehung zu ihm angefangen haben oder zum Nachdenken gekommen sind.
Elli, Makena, Upton, Elly und Allan nach dem Konzert
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